5
Münzstraße 1, 38100 Braunschweig, Deutschland
Braunschweig, Niedersachsen 38100
0531 4763115

Katastrophe. Unfreundlich, wenig bis kein Engagement. Den Weg kann man sich sparen.

(Unter Pseudonym)Ich war knapp 19 Jahre alt, als ich beschloss, mir das Leben zu nehmen. Die Grnde dafr waren Bedrohungen, krperliche und sexuelle Gewalt im "Freundeskreis", husliche Gewalt und schwerste Depressionen wie Angststrungen, die im Zuge dessen entstanden. Am 01.10.2012 wurde ich mit ber 3,0 Promille Alkohol im Blut und kurz vorm Kammerflimmern in eines der Braunschweiger Kliniken eingeliefert. Ich habe keine Erinnerungen mehr daran. Die Umstnde meiner Einlieferung wurden mir spter von den Krankenschwestern erklrt. Ich wachte also irgendwann mittags auf der Intensivstation auf, hatte keine Papiere bei mir und wusste anfangs nicht, was passiert war. Es dmmerte mir erst im Laufe dieses langen Tages. Die Krankenschwestern brauchten meine Krankenkarte. Weil sie keine bei mir fanden, sollte ich meine persnlichen Daten fr die Abrechnung mit der Krankenkasse angeben. Ich hatte Angst. In hnlichen Situationen hatte ich in der Vergangenheit krperliche Gewalt seitens meiner Eltern erfahren. Ich konnte mir nicht ausmalen, was mir jetzt blhen wrde (ich lebte damals zuhause). Ich hatte solche Angst, dass ich die Angabe meiner Daten mit dem Hinweis auf die dann drohende husliche Gewalt verweigerte. Die Krankenschwestern, die ansonsten sehr zuvorkommend und freundlich waren, waren dementsprechend gezwungen, die Polizei zu rufen, um meine Identitt festzustellen. Nach einiger Zeit betraten zwei mnnliche Polizisten den Raum. Sie durchsuchten meinen Rucksack, den ich in jener Nacht dabei hatte, whrend sie mich nach meiner Identitt befragten. Wieder verweigerte ich die Angaben, indem ich sie auf die drohende husliche Gewalt hinwies. Das kaufe ich Ihnen nicht ab", sagte der Jngere von beiden. Er beschimpfte mich als asozial". Aufgrund meiner Weigerung beschlossen die Polizisten, mich mit auf die Wache zu nehmen. Dort: Fingerabdrcke, Fotos, etc., danach wurde ich in eine Zelle im Eingangsbereich der Wache gesperrt. Ich sah den lteren der beiden Polizisten Sichtschutzwnde vor den Gittern in der Zelle aufbauen. Sobald er damit fertig war, forderte er mich auf, Stck fr Stck meine Kleidung abzulegen. Als ich in Unterhose vor ihm stand, verlangte er von mir, dass ich auch diese ausziehen solle. Ich fragte ihn, ob das denn sein msse. Ich muss Sie auf Drogen und Waffen durchsuchen", antwortete er mir. Ich hatte keine Lust auf noch mehr Gewalt. Ich zog die Unterhose runter. Der Polizist befahl mir, die Vorhaut zurckzuziehen, genau das, wozu ich einst auch mit Gewalt gezwungen wurde. Und ich wusste wieder, warum ich sterben wollte. Was habe ich mich nur zu dumm angestellt, dachte ich. Ich wollte davor weglaufen, und bin genau wieder dort gelandet, wo ich nicht sein wollte. Ich wollte wieder sterben, augenblicklich von dieser Welt verschwinden. Als nchstes musste ich mich mit auseinandergespreizten Beinen tief vor ihm bcken. Dann durfte ich mich wieder anziehen. Der Polizist baute die Sichtschutzwnde ab. Ich wei nicht, wie viel Zeit vergeht, wenn man unheimlich dringend auf Toilette muss, aber nicht gelassen wird, weil man eingsperrt ist und die vorbeigehenden Beamten einen ignorieren. Auch die vorbeigehenden Zivilisten beachteten mich kaum oder wiesen darauf hin, dass sie dafr nicht zustndig sind. Die Blase schmerzte. Der jngere von beiden Polizisten, der mich als "asozial" beschimpft hatte, kam noch einmal in die Zelle. Er verlangte erneut die Nennung meines Namens. Ich weigerte mich, ich konnte einfach nicht mehr. Ich wollte nicht mehr geschlagen werden. Nie wieder. "Falsche Antwort", sagte er. Ich sagte ihm, dass ich dringend aufs Klo muss. "Spter", sagte er. Er verschloss die Zelle und ging. Ich wurde weiter ignoriert. Die Blase schmerzte inzwischen so stark, dass ich dachte, sie platzt gleich. Sie trieben dieses "Spiel" solange weiter, bis ich mich einnsste, weil ich einfach nicht mehr konnte. Ich dmmerte wie ein Unsichtbarer im Kerker des Eingangsbereiches vor mich hin. Folgen: Zweiter Selbstmordversuch in der Psychiatrie, muss bis heute eine Handvoll Medikamente schmeien. Belege: yelp.de

Am liebsten 0 Sterne! Unfreundlich und nicht Hilfsbereit! Hauptsache Geld!

Ich wandte mich als Opfer eines Verbrechens am Wochenende zu spter Stunde an das Kommissariat und erstattete Anzeige. Die Beamten haben mich sehr verstndnisvoll vernommen und mir bei der Vernehmung mit all ihren Schwierigkeiten sehr geholfen, zumal es sehr anstrengend war, die vielen Dinge auf einmal zu hndeln. Schon am nchsten Tag konnten Erfolge erzielt werden. Ich danke den Beamten fr die viele Arbeit, Geduld und das Verstndnis, aber auch das Engagement! Denn das konnte ich persnlich spren. Vielen Dank! Sie haben mir sehr geholfen! Mit freundlichen Gren!

war heute da fr Hilfe wegen einer Beleidigung, das ich gestern Nacht bekam.Sie haben oft mal erwhnt, dass ich Fehler gemacht habe (in meinem Fall), niemals war es aber erwhnt, dass die andere Person auch.Polizei in Hannover meinte, es ist der Fall der Beleidigung, hier aber nicht.Polizei in Hannover meinte, ist egal wenn ich hin gehe und mich melde, aber am besten weniger als eine Woche; hier meinte warum kam ich zu spt!!

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Polizeikommissariat Braunschweig-Mitte — Polizei in Braunschweig

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Polizeikommissariat Braunschweig-Mitte

Polizei at Münzstraße 1, 38100 Braunschweig, Deutschland. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu Polizeikommissariat Braunschweig-Mitte: Adresse, Telefon, Fax, Öffnungszeiten, Kundenbewertungen, Wegbeschreibungen und mehr.

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Basierend auf 5 Rezensionen

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Bundesland:
Niedersachsen
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Münzstraße 1, 38100 Braunschweig, Deutschland.
Stadt:
Braunschweig
Telefon:
Postleitzahl:
38100

Über die Polizeikommissariat Braunschweig-Mitte

Polizeikommissariat Braunschweig-Mitte ist eine deutsche Polizei mit Sitz in Braunschweig, Niedersachsen. Polizeikommissariat Braunschweig-Mitte befindet sich in der Münzstraße 1, 38100 Braunschweig, Deutschland.


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  • A B
    Hinzugefügt am 11.02.2018
    Katastrophe. Unfreundlich, wenig bis kein Engagement. Den Weg kann man sich sparen.
  • Richard Goldschmidt
    Hinzugefügt am 05.08.2018
    (Unter Pseudonym)Ich war knapp 19 Jahre alt, als ich beschloss, mir das Leben zu nehmen. Die Grnde dafr waren Bedrohungen, krperliche und sexuelle Gewalt im "Freundeskreis", husliche Gewalt und schwerste Depressionen wie Angststrungen, die im Zuge dessen entstanden. Am 01.10.2012 wurde ich mit ber 3,0 Promille Alkohol im Blut und kurz vorm Kammerflimmern in eines der Braunschweiger Kliniken eingeliefert. Ich habe keine Erinnerungen mehr daran. Die Umstnde meiner Einlieferung wurden mir spter von den Krankenschwestern erklrt. Ich wachte also irgendwann mittags auf der Intensivstation auf, hatte keine Papiere bei mir und wusste anfangs nicht, was passiert war. Es dmmerte mir erst im Laufe dieses langen Tages. Die Krankenschwestern brauchten meine Krankenkarte. Weil sie keine bei mir fanden, sollte ich meine persnlichen Daten fr die Abrechnung mit der Krankenkasse angeben. Ich hatte Angst. In hnlichen Situationen hatte ich in der Vergangenheit krperliche Gewalt seitens meiner Eltern erfahren. Ich konnte mir nicht ausmalen, was mir jetzt blhen wrde (ich lebte damals zuhause). Ich hatte solche Angst, dass ich die Angabe meiner Daten mit dem Hinweis auf die dann drohende husliche Gewalt verweigerte. Die Krankenschwestern, die ansonsten sehr zuvorkommend und freundlich waren, waren dementsprechend gezwungen, die Polizei zu rufen, um meine Identitt festzustellen. Nach einiger Zeit betraten zwei mnnliche Polizisten den Raum. Sie durchsuchten meinen Rucksack, den ich in jener Nacht dabei hatte, whrend sie mich nach meiner Identitt befragten. Wieder verweigerte ich die Angaben, indem ich sie auf die drohende husliche Gewalt hinwies. Das kaufe ich Ihnen nicht ab", sagte der Jngere von beiden. Er beschimpfte mich als asozial". Aufgrund meiner Weigerung beschlossen die Polizisten, mich mit auf die Wache zu nehmen. Dort: Fingerabdrcke, Fotos, etc., danach wurde ich in eine Zelle im Eingangsbereich der Wache gesperrt. Ich sah den lteren der beiden Polizisten Sichtschutzwnde vor den Gittern in der Zelle aufbauen. Sobald er damit fertig war, forderte er mich auf, Stck fr Stck meine Kleidung abzulegen. Als ich in Unterhose vor ihm stand, verlangte er von mir, dass ich auch diese ausziehen solle. Ich fragte ihn, ob das denn sein msse. Ich muss Sie auf Drogen und Waffen durchsuchen", antwortete er mir. Ich hatte keine Lust auf noch mehr Gewalt. Ich zog die Unterhose runter. Der Polizist befahl mir, die Vorhaut zurckzuziehen, genau das, wozu ich einst auch mit Gewalt gezwungen wurde. Und ich wusste wieder, warum ich sterben wollte. Was habe ich mich nur zu dumm angestellt, dachte ich. Ich wollte davor weglaufen, und bin genau wieder dort gelandet, wo ich nicht sein wollte. Ich wollte wieder sterben, augenblicklich von dieser Welt verschwinden. Als nchstes musste ich mich mit auseinandergespreizten Beinen tief vor ihm bcken. Dann durfte ich mich wieder anziehen. Der Polizist baute die Sichtschutzwnde ab. Ich wei nicht, wie viel Zeit vergeht, wenn man unheimlich dringend auf Toilette muss, aber nicht gelassen wird, weil man eingsperrt ist und die vorbeigehenden Beamten einen ignorieren. Auch die vorbeigehenden Zivilisten beachteten mich kaum oder wiesen darauf hin, dass sie dafr nicht zustndig sind. Die Blase schmerzte. Der jngere von beiden Polizisten, der mich als "asozial" beschimpft hatte, kam noch einmal in die Zelle. Er verlangte erneut die Nennung meines Namens. Ich weigerte mich, ich konnte einfach nicht mehr. Ich wollte nicht mehr geschlagen werden. Nie wieder. "Falsche Antwort", sagte er. Ich sagte ihm, dass ich dringend aufs Klo muss. "Spter", sagte er. Er verschloss die Zelle und ging. Ich wurde weiter ignoriert. Die Blase schmerzte inzwischen so stark, dass ich dachte, sie platzt gleich. Sie trieben dieses "Spiel" solange weiter, bis ich mich einnsste, weil ich einfach nicht mehr konnte. Ich dmmerte wie ein Unsichtbarer im Kerker des Eingangsbereiches vor mich hin. Folgen: Zweiter Selbstmordversuch in der Psychiatrie, muss bis heute eine Handvoll Medikamente schmeien. Belege: yelp.de
  • Adriana F
    Hinzugefügt am 09.12.2018
    Am liebsten 0 Sterne! Unfreundlich und nicht Hilfsbereit! Hauptsache Geld!
  • Albarth Lamefoot
    Hinzugefügt am 25.09.2018
    Ich wandte mich als Opfer eines Verbrechens am Wochenende zu spter Stunde an das Kommissariat und erstattete Anzeige. Die Beamten haben mich sehr verstndnisvoll vernommen und mir bei der Vernehmung mit all ihren Schwierigkeiten sehr geholfen, zumal es sehr anstrengend war, die vielen Dinge auf einmal zu hndeln. Schon am nchsten Tag konnten Erfolge erzielt werden. Ich danke den Beamten fr die viele Arbeit, Geduld und das Verstndnis, aber auch das Engagement! Denn das konnte ich persnlich spren. Vielen Dank! Sie haben mir sehr geholfen! Mit freundlichen Gren!
  • M Yaz
    Hinzugefügt am 06.12.2018
    war heute da fr Hilfe wegen einer Beleidigung, das ich gestern Nacht bekam.Sie haben oft mal erwhnt, dass ich Fehler gemacht habe (in meinem Fall), niemals war es aber erwhnt, dass die andere Person auch.Polizei in Hannover meinte, es ist der Fall der Beleidigung, hier aber nicht.Polizei in Hannover meinte, ist egal wenn ich hin gehe und mich melde, aber am besten weniger als eine Woche; hier meinte warum kam ich zu spt!!
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